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Schiefner trifft Kempens Bürgermeister Dellmans

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Udo Schiefner und der Kempener Bürgermeister Christoph Dellmans besprachen Schwerpunkte ihrer zukünftigen Zusammenarbeit. Der Bundestagsabgeordnete will nach der Wahl im September auch wieder alle Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatstadt Kempen in Berlin vertreten. Förderprogramme des Bundes zum Beispiel will er wieder für Kempen nutzen können. Eine gemeinsame und frühzeitige Abstimmung der Konzepte der Stadt hilft dabei, den Erfolg zu sichern.

„In den letzten Jahren konnten wir Förderprogramme für die Sanierung von Sportanlagen, Projekte des Denkmalschutzes oder kommunaler Einrichtungen nutzen. Nach der Pandemie erwarte ich Mittel zur Stärkung der Innenstädte und des Einzelhandels. Kempen muss sich dann darum bemühen. Ich will das voranbringen", erklärte Schiefner. Im Haushaltsausschuss des Bundestages werden regelmäßig die entsprechenden Förderlisten beschlossen. Schiefner ist dort stellv. Mitglied. So ist er nah dran an den Entscheidungen.

Mobilität war das zweite Thema zwischen Bürgermeister und SPD-Politiker. Schiefner regte Mobilitätskonzepte für den Kreis Viersen und die Stadt Kempen an. So etwas könne die Verwaltung aber wohl nicht alleine stemmen. Haushaltsmittel für eine fachliche Begleitung durch Planer müssten bereitgestellt werden. Für den Verkehrspolitiker ist klar: „Mobilität der Zukunft darf nicht polarisierend diskutiert werden. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Menschen. Wir wollen den ökologischen Herausforderungen gerecht werden ohne die Mobilität der Menschen einzuschränken. Unsere Ansätze können dabei nicht an Stadt- oder Kreisgrenzen enden. Gerade bei uns im ländlichen Raum brauchen wir verknüpfte Mobilitätsoptionen zwischen ÖPNV, dem eigenen Auto und Car- oder Bike-Sharing-Angeboten."

Das Gespräch führte damit zwangsläufig auch zum RE 10. Seit 2013 ist Schiefner mit dem Thema befasst und setzt sich für die Modernisierung des Niersexpress ein. Das hat sich gelohnt: Mit 70 Millionen Euro werden die Stellwerke digitalisiert und der RE 10 auf den neusten Stand der Technik gebracht. Schiefner hatte immer wieder bei Deutscher Bahn und Bundesverkehrsministerium Druck gemacht. „Der Niersexpress kann verlässlich werden und für Pendlerinnen und Pendler und alle Kempener mehr Lebensqualität bringen. Dafür setze ich mich in Berlin, Düsseldorf und hier zu Hause ein", betonte der Bundestagsabgeordnete.

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