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300.000 Euro für Teilhabeberatung im Kreis Viersen

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Vier Projekte im Kreis Viersen werden mit insgesamt 300.000 Euro gefördert. Ihre ergänzende un­ab­hängige Teilhabeberatung für Menschen mit physischen oder geistigen Beeinträchtigungen können sie dadurch in diesem und dem kommenden Jahr fortsetzen. Udo Schiefner erhielt die neuen Zahlen jüngst aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft, der LVR-Verbund Heilpädagogischer Hilfen, die AWO und die Lebenshilfe bieten ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) im Kreis Viersen an. Sie geben Hilfestellung für Angehörige und Menschen mit physischen Beeinträchtigungen oder, wenn, wie beispielsweise nach einem Schlaganfall, kognitive Einschränkungen zurückbleiben. Die Beratungen zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe sind kostenlos. Während der Pandemie können die Angebote meist nicht im persönlichen Kontakt, wohl aber telefonisch und per Mail wahrgenommen werden.

„Corona fordert uns alle heraus. Besonders hart trifft es Menschen mit Beeinträchtigungen. Sie und ihre Angehörigen bekommen in unserem Kreis Unterstützung. Ich freue mich, dass das mit der Förderung des Bundesarbeitsministeriums weiterhin möglich bleibt", erklärt der SPD-Politiker.

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