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Schiefner beim Round Table Revierbahn der IHK

IHK-Neuss_Revierbahn_01 Auf dem Foto v.l.: Viktor Haase (Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), Udo Schiefner (Mitglied des Bundestages), Michael Theurer (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium), Jürgen Steinmetz (Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein), Ansgar Heveling (Mitglied des Bundestages) und Bijan Djir-Sarai (Mitglied des Bundestages). Foto: IHK

Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein nahm der heimische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Verkehrsausschusses Udo Schiefner in der vergangenen Woche an einem Round Table zur Revierbahn in Neuss teil. Die geplante Schienenverbindung soll von Neuss über Grevenbroich, Bedburg und Jülich bis nach Aachen führen. Mit Kollegen aus Berlin und NRW sowie Vertretern aus Wirtschaft und Verkehrsverbünden tauschte sich Schiefner über die neuesten Entwicklungen zum Projekt der Revier-S-Bahn aus. Auf Initiative Schiefners nahm auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Michael Theurer an dem Treffen teil.

„Bei diesem Leuchtturm-Projekt des Strukturwandels ist die Finanzierung inzwischen gesichert, die genaue Trassenführung muss aber noch geklärt werden. Entscheidend dabei ist, dass die Verantwortlichen in den Kommunen die Bürgerinnen und Bürger in ihren Städten und Gemeinden mitnehmen. Es braucht eine breite Unterstützung. Die Infrastruktur im Rheinischen Revier muss so aufgestellt sein, dass die Menschen und die Unternehmen hier eine gute Perspektive für ihre Zukunft sehen und das Gefühl haben, dass sie gut angebunden und erreichbar sind", erklärte Schiefner.

Die Runde begrüßte gute Neuigkeiten aus dem Bundesverkehrsministerium. Die Voraussetzungen für die Finanzierung des Ausbaus des östlichen Abschnitts zwischen Neuss/Düsseldorf und Bedburg werde in Kürze zwischen dem Bundesverkehrs- und dem Bundesfinanzministerium geklärt. Das ist ein notweniger Schritt, bevor die DB Netz AG als Vorhabenträgerin mit der Umsetzung beginnen kann. Wo der westliche Abschnitt zwischen Bedburg und Aachen genau verlaufen kann, wird eine neue Studie zeigen, für die sich die NRW-Landesregierung ausgesprochen hat. 

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